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Wir freuen uns immer zu hören, was aus unseren Welpen geworden ist.


Nun ist unser Percy (Frankie) schon fast zwölf Wochen bei uns. Wir müssen einfach mal erwähnen: ES IST EIN TOLLER HUND. Wir hätten keinen besseren für uns bekommen können. Dank der langen Erfahrung von Familie Plagge und ihrer wunderbaren Beratung, bekamen wir genau den Hund, den wir uns vorgestellt haben. Percy ist klug, sehr anpassungsfähig, kein Kläffer, versteht sich mit allen Hunden, sowie mit jedem menschlichen Wesen. Wir wollten einen ruhigen Hund in unserem etwas hektischen Leben, unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Er ist überall "gesellschaftsfähig", und trotzdem bleibt er ein Hund, der auch sein Recht fordert, sei es im Alltag, sowie auch im Spiel, wo auch des Öfteren der Terrier in ihm steckt. Aber genau das macht Spaß und wir haben jeden Tag mehr Freude an diesem tollen Irish Terrier. Somit grüßen wir insbesondere Familie Plagge und danken nochmals auch auf diesem Weg für das Vertrauen, Unterstützung und die wirklich gute BeratungJutta L, Udo P. und Percy


Unsere Irish-Terrier

Vor über vierzig Jahren gab es schon einmal einen Irish-Terrier in unserer Familie: „Ousel von der Frankenlerche“ aus der Zucht der Gräfin Staufenberg. Diese Hündin gehörte meiner Großmutter, und wir alle haben sie sehr geliebt. Danach ist mir nie wieder ein Irish begegnet bis vor ca. zwei Jahren in Bad Pyrmont. Plötzlich waren alle Erinnerungen wach. Da ich nach dem Ende meiner Berufstätigkeit endlich Zeit für einen Hund hatte, war der Gedanke gegenwärtig, aber die Initialzündung erlebte ich zu Ostern 2009 auf dem Hauptbahnhof in Berlin – ein Herr mit einem Irish! Da wusste ich, welche Rasse es sein sollte, und zwar so bald wie möglich. Ich recherchierte im Internet, und die „Donegals“-Seite sprach mich am überzeugendsten an. Bald war der Kontakt geknüpft, und die Irish-Damen schienen mich beim ersten Besuch sofort zu akzeptieren. So zog im Juli „Donegal´s Eire“ – Terry – bei uns ein. Und nach einem ausführlichen Besuch in Salzburg fehlte in der dortigen Wohnung etwas ganz intensiv; also stand fest, da muss auch ein Irish hin. Das war dann Feynman aus dem F-Wurf. Wir sind mit beiden sehr glücklich und möchten sie nun selbst zu Wort kommen lassen:

Hallo,  wir möchten uns heute vorstellen:
wir heißen Terry und Feynman und sind Söhne von Effi aus Rheine.

Ich, Terry, bin acht Monate älter als Feynman und im Mai 2009 geboren. Mein Zuhause ist in der Nähe von Hannover. Die ersten zehn Wochen meines Lebens bei Plagges waren ereignis- und lehrreich. Ich habe dort so viel gelernt, dass ich in der Hundeschule bewundert wurde für das, was ich schon kannte und mitmachte. In meiner Familie lernte ich natürlich noch neues dazu: ich war mehrfach im Wohnmobil in Urlaub, fahre bei längeren Radtouren im Anhänger mit und liebe klassische Musik. Zu Gesangsstunden oder Proben durfte ich schon sehr früh mit, weil ich mich dann still hinlege und zuhöre. Beim Klavierspielen sitze ich am liebsten ganz dicht am Klavier oder unter dem Flügel. Das kann mein kleiner Bruder übrigens auch schon.

Mein Name ist Feynman. Ich bin im Januar 2010 zur Welt gekommen und lebe in der Nähe von Salzburg. Zu Ostern war ich zehn Tage bei meinem Bruder zu Besuch, damit wir uns gegenseitig gut kennenlernen. Denn wir werden sicherlich häufiger Zeit miteinander verbringen. Ich bin begeisterter Autofahrer und hoffe, bald mit Terry  gemeinsam in Urlaub fahren zu können. Er ist nett und geduldig mit mir und hat mir schon gezeigt, wie man über nicht zu hohe Zäune springt. Manchmal hatte er keine Lust mehr zum Rangeln und fand es nicht gut, dass ich ihn immer weiter gekniffen habe. Dann wurde er ab und zu ganz gemein und hat mich mit seinen langen Beinen einfach auf Abstand gehalten. Übrigens- inzwischen bin ich ein ganzes Stück gewachsen, da hilft Terrys Taktik bald nichts mehr! Sehr gerne mopse ich übrigens meinem Frauchen die Badematte unter den Füßen weg. Die Taktik ist ganz einfach: erst die halbe Badematte besetzen, damit sie nur mit einem Fuß draufpasst und dann, wenn sie sich abtrocknet und abgelenkt ist, schnell einmal kräftig ziehen und Beute sichern.

Insgesamt geht es uns beiden richtig gut, und unsere Familie ist von uns ganz begeistert. Außerdem bekommt sie von anderen Leuten, die uns sehen und beobachten, viel Lob zu hören. Und das finden wir natürlich auch ganz toll!

Mit ganz herzlichen Grüßen an alle Irish-Liebhaber
Terry, Feynman und H. u. T. Samel


Im November 2008 mussten wir unseren 14-jährigen Dackel Felix einschläfern lassen und so sind wir vor gut einem Jahr das erste Mal in Rheine zu Besuch gewesen und haben uns auf Anhieb in die „Donegals-Mädels“ verliebt.

Bald darauf kam dann auch schon der E-Wurf auf die Welt und Ende Juli sollten wir stolze Besitzer eines Irish-Rüden sein.

Elmo, genannt Buddy, hat sich von Anfang an prima bei uns eingelebt. Er ist sehr neugierig und gelehrig, hat aber auch seinen eigenen Dickkopf . Freilaufen klappt prima, an der Leinenführigkeit müssen wir noch arbeiten. Manchmal ist er total wild, aber er kann auch richtig verschmust sein. Er ist sehr sozial gegenüber anderen Hunden jeder Größe. Er provoziert nicht, lässt sich aber auch nur sehr selten provozieren.

Am Liebsten ist er überall dabei und liebt es, ausgiebige Spaziergänge in den Feldern hinter unserem Haus oder aber am Rhein zu machen, vorzugsweise mit seiner besten Freundin „Lütte Fee“, einem englischen Springer-Spaniel. Da er wasserscheu ist, brauchen wir keine Angst haben, dass er in den Fluss springt und ertrinkt.

Nächsten Monat wird er nun schon ein Jahr alt und ist ein hübscher, ausgewachsener Rüde, der hier und da auch schon mal unter Liebeskummer leidet.

Es gab noch keinen Tag, an dem wir bereut hätten, ihn in unsere Familie aufgenommen zu haben und freuen uns auf viele weitere Jahre und „Abenteuer“ mit ihm.

Andreas, Sylvia und Meike Paetau


Liebe Familie Plagge,

vor einem Jahr war Eiko noch ein Traum. Jetzt ist dieser Traum für uns Wirklichkeit geworden. Donegals Eiko ist unser Traumhund. Wir sind total begeistert von ihm und danken Ihnen herzlich, dass wir diesen Hund von Ihnen bekommen haben. Er ist klug, an allem interessiert, lebhaft aber nicht zu wild.  Sogar die allgemeine Silvesterknallerei hat er ohne Angst überstanden. Er ist ein ausgesprochener
Familienhund, der sich auch mit anderen Hunden, und davon gibt es sehr viele bei uns im Aaper Busch, immer gut verträgt. Er hat von klein auf gelernt, auch
mit größeren Hunden zu spielen und wir merken jetzt, dass er erwachsen wird. Er kann sich gut durchsetzen, ist manchmal vorsichtig aber niemals ängstlich
anderen Hunden gegenüber. Er läuft frei im Aaper Busch, bleibt dabei aber immer in unserer Rufweite. Dabei ist er ein typischer Irish, lieb und anschmiegsam, aber er weiß auch genau, was er will. Wir hätten keinen bessern Hund finden können.

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Gesundheit, persönliches Glück und weiterhin so gute Erfolge mit Ihrer Zucht. Wir werden Sie immer gern weiterempfehlen.

Herzliche Grüße
Ihre Andrea und Ulrich Rüd


Grüße von Atze

Ich heiße Atze und wohne auf Rügen.
Mit dem Wohnmobil fahre ich oft in den Süden.
Natürlich geht’s auch nach Norden und Westen,
die Hundetreffs finde ich am allerbesten.
An manchen Bäumen kann man lesen,
wo überall ich schon gewesen.
Ich könnte noch viel mehr erzählen
aus meinem schönen Hundeleben.


Nach 12 ½ Jahren mussten wir im April ’05 unseren Westie-Rüden „Eik“ einschläfern lassen. Unsere beiden Jungs waren zu der Zeit 4 ½ und 1 ½ Jahre alt. Ende 2005 war für uns klar, dass ein „neuer“ Hund her musste. Er sollte etwa kniehoch, nicht allzu schwer, kinderlieb und ein Terrier sein.… und so kamen wir zu Familie Plagge und Ihren „Irish-Terriern“. Nach einer halben Stunde saßen beide Jungs mit „Darcy“ und „Queeny“ in ihren Körben. Das unsere „Debby“ erst letzten Sommer (2008) bei uns eingezogen ist, kam durch die Geburt unseres 3. Sohnes im November ’06. Nach langer Überlegung - drei Kinder und Hund, geht das ? - , haben wir uns im Juni ’08 für einen „Irish“ entschieden. Diesen Schritt haben wir keinen Moment bereut. „Debby“ ist ein total lieber „Familienhund“ und natürlich für uns die „schönste Irishdame“ die es gibt.

Liebe Grüße Familie Weise


Liebes Ehepaar Plagge,

nun wird unsere geliebte Ginger am 28.03.09 bereits ein Jahr alt. Wie rasend doch die Zeit vergeht.  Sie ist ein echter Gewinn für die ganze Familie und bei allen sehr beliebt ob ihrer sanften, fast  einfühlsamen Art. Selbstverständlich darf es auch einmal turbulenter zugehen, insbesondere  wenn es um’s Spiel mit anderen Hunden geht. Dabei ist sie immer fröhlich und ohne jedes  Anzeichen von Agressivität, ohne sich dabei die Butter vom Brot nehmen zu lassen.  Aufdringliche Rüden z.B. behandelt sie auch angemessen und uns gefällt das. Ginger ist nicht
mehr aus unserem Leben wegzudenken, sie ist einfach wunderbar und wir sind sehr stolz auf sie. Sie will immer gefallen und mithelfen – mittlerweile bringt sie mir z.B. die Post. Sind wir  unterwegs und treffen auf kläffende Hunde, lässt sie sich nicht anstecken sondern erwidert nur mit einem souveränen Blick, ohne Knurren oder Bellen. Sie hat eine super Bindung zu uns und wir versuchen Sie nach Kräften zu fördern, mit ihr zu spielen und sie hundgerecht zu  behandeln, denn bei aller Liebe versuchen wir auch niemals den Hund in ihr zu übersehen.

Anbei noch ein kleines Präsent, sozusagen von Ginger an Sie - schauen Sie doch mal auf Seite 40/41 nach. Ihre Donegals Daylight wird berühmt.

 

 


Es gibt manche Tage im Leben eines Menschen, die wir dauerhaft als besonders erfreuliche Tage in Erinnerung behalten. Es solches Datum ist für uns der 26.05.2007. An diesem Tag konnten wir bei Familie Plagge unseren Conny (geb. 08.03.2007, Vater Viscount von der Emsmühle, Mutter Ulster Queen „Queeny“ von der Emsmühle) in Empfang nehmen. Zuvor mussten wir einen regelrechten Bewerbungsprozess mit Vorstellungsgespräch bei Plagges absolvieren. Manch einer mag dies als lästig und überflüssig empfinden. Wir sahen darin die wirklich
ernstgemeinte Fürsorge des Züchterehepaars Plagge für die Welpen ihrer Hündin. Von dieser wirklich herausragenden Fürsorge für ihre Hunde konnten wir uns auch vor Ort in Rheine ein Bild machen und waren schnell überzeugt, dass hier Menschen am Werke sind, denen das Wohl Ihrer Hunde und eine positive Fortentwicklung der Rasse ‚Irish Terrier‘ eine echte Herzensangelegenheit ist.
Seit fast zwei Jahren sind wir jetzt stolze und glückliche Besitzer eines Irish, der zudem noch aus dem 1a-Kennel „Donegals“ stammt. Familie Plagge hat für uns aus dem C-Wurf genau den richtigen Rüden ausgewählt und wir genießen jeden Tag mit unserem Conny. Unser Irish ist ein wirklich lieber, freundlicher und ausgeglichener Charakter, der von sich aus mit allen anderen Hunden verträglich ist. Wie alle Irish ist er kein Kläffer sondern meldet sich nur dann lautstark zu Conny in der Kiste  Wort, wenn es wirklich geboten erscheint. Den bei Conny nicht ausgeprägten Jagdtrieb genießen wir sehr, da wir ihm auf unseren zahlreichen Waldspaziergängen so auch gut Leinenfreiheit geben können. Auch seine Wasserscheu und das Umgehen sämtlicher Pfützen hat einen erheblichen Vorteil: Conny bleibt auch bei Schmuddelwetter weitestgehend sauber. Mit seiner sehr anhänglichen, menschenbezogenen, fröhlichen und verspielten Art hat Conny unsere Herzen von Anfang an erobert, so dass wir inzwischen das berühmte Zitat von Loriot in geänderter Form verwenden:

Ein Leben ohne Irish ist möglich, aber sinnlos.

Wir können den Kennel „Donegals“ aus voller Überzeugung weiterempfehlen und haben dies auch bereits getan.

Mit herzlichen Grüßen
Matthias Eichel und Marlene Töpser mit Conny, Kassel


Als unsere Irish Hündin Lucie 2008 starb wussten wir sofort, es muss wieder ein Irish her. Nicht nur für uns, sondern auch für unsere Airedale Hündin Fine, die ihr ganzes Leben mit einem Irish verbracht hat. Wir sind froh, dass wir bei unserer Suche nach einem neuen Irish auf Sie gestoßen sind. Unsere kleine Dhana ist,
dank Ihrer Beratung, genau das was wir gesucht haben. Sie hat die Lücke, die Lucie hinterlassen hat mehr als ausgefüllt.